Bosch kommt – Internationale Talente gehen: Läuft etwas schief in Dresden?

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Datum/Zeit
Date(s) - Mittwoch, 06/09/2017
18:00 - 20:30

Veranstaltungsort
Yenidze (3. OG)

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Die Auftaktveranstaltung des Projekts intap war Dank der 57 Teilnehmer ein großer Erfolg. Auf diesem Wege bedanken wir uns recht herzlich bei allen Referenten und Teilnehmern sowie dem VdW Sachsen und der Weinzentrale Dresden für die Unterstützung. Unsererseits blicken wir auf einen gelungenen Abend zurück – sowohl was die besprochenen Inhalte betrifft als auch das rege Interesse seitens des Publikums.

Hier können Sie ein paar spannende Zitate nachlesen, die während der Podiumsdiskussion gefallen sind.

Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Stadt Dresden, gibt das klare Statement: „Wir wollen uns in Europa als DEN Standort in der Halbleiter-Industrie etablieren“. Gerade in Russland sieht er einen spannenden Markt, aus dem wir Fachkräfte an uns binden können. Auch die Kooperation mit den Industriepartnern und besonders den Mittelständlern muss ausgebaut werden, um aktiv überregional zu rekrutieren. In der frühzeitigen Bindung der Fachkräfte, z.B. durch Praktika, sieht er einen guten Weg, wie KMUs die Gehaltslücke zu den großen Unternehmen überbrücken können. „Unser großes Ziel muss es sein, die Fachkräfte in der Region zu halten“.

„Ich arbeite am besten Institut der Welt… alles was ich brauche, habe ich hier – deswegen muss ich einfach hier bleiben“ – damit brachte Dr. Shradha Das, PostDoc am Max-Planck-Institut CBG, die über 65 Zuschauer zum Lachen.

„Es fehlt an F&E Bereichen in den lokalen Unternehmen“ sodass wir an den Dresdner Unis leider einen „Überschuss an Talenten“ haben, die den Weg in die lokale Wirtschaft nur schwer finden. Besonders bei Doktoranden scheinen die KMUs „Berührungsängste“ zu haben, erklärt Frau Dr. Katrin Jordan, die Geschäftsführerin der Graudiertenakademie der TU Dresden.

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Impressionen: